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| Dancing
Cheek To Cheek |
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frk, Nordische-Musik |
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Songqualität:
6/6 stars
Interpretation: 6/6 stars
Klang: 5/6 stars |
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| Nein,
diese Dänen. Sitzen gut gelaunt in kurzen Hosen
im Affenbrotbaum und lassen es sich gut gehen. Denn
aus der Ferne kommt ihnen Schritt für Schritt
Pierre Dørge entgegen, hinter ihm aufgereiht
die zwölf Mitglieder seines New Jungle Orchestra.
Plus Gäste wie der Kora-Spieler Dawda Jobarteh,
der Posaunist Ray Anderson oder der Flötist
Anders Hagberg. |
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| Und
sogleich stimmt man mit ein in den quirligen Afro-Jazz
dänischer Prägung; so schwer von Bläsersätzen
getränkt, dass die Boxen wummern. Als Material
dienen dazu sowohl Zulu-Tänze wie Gamelan-Rhythmen
oder eine Hommage an Sun Ra. Zugleich hat man auch
ein Händchen für illustren, von perlenden
Vibraphonklängen getragenen Barjazz und hält
so den Spannungsbogen, den der erste Song bietet:
eine elegische Coverversion von »Cheek To
Cheek« – Ella Fitzgeralds Partie dabei
dargeboten von Josefine Cronholm. |
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